eine Geldbörse - eine Tasche
Erinnerung - Wurzel - Blau
Preis auf Anfrage
eine Geldbörse - eine Tasche
Erkennen - Saat - Grün
Preis auf Anfrage
eine Clutch - eine Tasche
Neugierde - Kern - Gelb
Preis auf Anfrage
eine Muschel eine Qualle?
eine Clutch - eine Tasche!
Neugierde - Muschel - rosa
Preis auf Anfrage
Project Name OPA
eine Hülle - ein Canier
eine Hülle - ein CanierRinde
Gedanken - Saiten - Weiss
Särge
Säge
Holz
ein Stempel - mein Logo
LYN Live Your Nature
Etui - Brille - Brillenentui
Ich sehe was was du nicht siehst...
Ausführung & Preis auf Anfrage
Momentaufnahme - Zeitreise - Vergessen?
Ein Schlüsselanhänger - ein Amulett
Türen die wohin führen...
Ausführung & Preis auf Anfrage
Glocke - klein
Geräusch
Ausführung & Preis auf Anf
Schüttelbörse kreisen in Gedanken
eine Geldbörse
das ist was ich mache
das bin ich
Ich arbeite mit Leder. Mit zwei Nadeln, Garn und einem Nähkloben so wie Sattler es seit Jahrhunderten tun. Langsam. Präzise. Mit den Händen.
Aber Sättel nähe ich keine.
Die Technik ist alt, klar, erprobt, auf das Wesentliche reduziert. Was daraus wächst, ist es nicht. Mich interessiert, was sich zeigt, wenn ich dem Material Zeit lasse. Wenn ich nicht entwerfe, sondern zuhöre. Die Formen, die auftauchen, wachsen aus dem Prozess, organisch, reduziert, manchmal seltsam vertraut. Inspiriert von Strukturen aus Natur und Mikrobiologie, aber nie kopiert. Eher: gefunden. Sie wollen nicht, sie sind.
Leder erinnert. Es trägt Zeit in sich, Spuren, Spannung, Oberfläche, Geruch.
Es ist die Technik, die mich zurückbringt: in die Werkstatt meines Opas. Lehmboden. Holz. Werkzeuge. Sein Blaumann. Der Moment, in dem ich verstand: Material kann lebendig werden. Diese Faszination hat mich nicht losgelassen.
Was bleibt, sind Objekte zwischen Handwerk und Formforschung, reduziert auf das Wesentliche, geschaffen, um zu bleiben. Eine haptische Konstante in einer Welt, die sich zu schnell bewegt.
Aber Sättel nähe ich keine.
Die Technik ist alt, klar, erprobt, auf das Wesentliche reduziert. Was daraus wächst, ist es nicht. Mich interessiert, was sich zeigt, wenn ich dem Material Zeit lasse. Wenn ich nicht entwerfe, sondern zuhöre. Die Formen, die auftauchen, wachsen aus dem Prozess, organisch, reduziert, manchmal seltsam vertraut. Inspiriert von Strukturen aus Natur und Mikrobiologie, aber nie kopiert. Eher: gefunden. Sie wollen nicht, sie sind.
Leder erinnert. Es trägt Zeit in sich, Spuren, Spannung, Oberfläche, Geruch.
Es ist die Technik, die mich zurückbringt: in die Werkstatt meines Opas. Lehmboden. Holz. Werkzeuge. Sein Blaumann. Der Moment, in dem ich verstand: Material kann lebendig werden. Diese Faszination hat mich nicht losgelassen.
Was bleibt, sind Objekte zwischen Handwerk und Formforschung, reduziert auf das Wesentliche, geschaffen, um zu bleiben. Eine haptische Konstante in einer Welt, die sich zu schnell bewegt.